Franjo Schiller führt die ÖDP-Liste an und kandidiert zum Oberbürgermeister

(VL) Vorsitzender Stadtverband MG Franjo Schiller und Kreisvorsitzender Prof. Dr. Einsiedler

Franjo Schiller führt die ÖDP Liste zum Rat der Stadt Mönchengladbach an.
Die Aufstellungsversammlung der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Rheydt nominierte ihn auch zum OB-Kandidaten. Henning Haupts steht auf Platz 2 der Reserveliste der ÖDP.

Nach der Gründung des Stadtverband der ÖDP in Mönchengladbach vor einiger Zeit machte die Ökopartei jetzt Nägel mit Köpfen. Sie gründete einen offiziellen Stadtverband. Die Gründungsversammlung wählte Franjo Schiller zum neuen Stadtvorsitzenden. Sein Stellvertreter ist Henning Haupts. Dem Stadtvorstand gehören insgesamt 9 Mitglieder an.

Unmittelbar nach Gründung des Stadtverbands stellt die ÖDP ihre Vorschlagsliste für den Rat der Stadt Mönchengladbach, die Wahlkreiskandidatinnen und Kandidaten sowie einen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters auf.

Spitzendkandidat der ÖDP in Mönchengladbach ist Franjo Schiller, gefolgt von Henning Haupts.

Franjo Schiller stellte als neu gewählter Spitzenmann der ÖDP seine Ziele für Mönchengladbach dar: “Wer die ÖDP wählt, kann sicher sein, dass unser start-up-team mit jahrzehntelanger berufs- und politischer Erfahrung in Mönchengladbach gerade jetzt in Krisenzeiten effektiv und unbürokratisch die Stadt wieder nach vorne bringt. Und zwar im Einklang mit der Natur, ökologisch, und nachhaltig. Mit der Umsetzung von neuen Ideen in Bildung und Wissenschaft, Wirtschaft, start-ups und neue Jobs in einer blühenden Stadt mit kinder- und familienfreundlicheren Umgebung und neuer Verkehrsstrategie wollen wir Mönchengladbach voranbringen.“
Für Franjo Schiller steht auch das Thema „Universitätsstadt Mönchengladbach“ auf der Agenda.

Henning Haupts stellte in seinen Ausführungen klar: „Wir brauchen hier in Mönchengladbach eine konsequente Bürgerbeteiligung. Unsere Gesellschaft ist bereit und in der Lage sich aktiv mit den politischen Fragen auseinanderzusetzen. Das betrifft die gewerbliche Stadtentwicklung, den kommunalen Nahverkehr und die
Gewährleistung der Nahversorgung.  Auch ein innerstädtisches „Fahrrad-Routenkonzept“ ist schon seit Jahren überfällig”.

Zu Beginn der Veranstaltung ließ der ÖDP-Kreisvorsitzende, Prof. Dr. Herbert E. Einsiedler die Entwicklung der ÖDP am Niederrhein Revue passieren: Vor 5 Jahren wurde die ÖDP hier wiederbelebt. Zwischenzeitlich ist der Kreisverband der Mitgliederzahl auf Platz 3 in NRW. Es gibt Gliederungen in Düsseldorf, im Rhein-Kreis Neuss, im Kreis Kleve und im Kreis Kleve. Der Jugendverband der ÖDP, die Jungen Ökologen, sind am Niederrhein aktiv. Und jetzt kommt der Stadtverband in Mönchengladbach dazu.

Dieses Potential will die ÖDP in NRW bei den anstehenden Kommunalwahlen in Mandate umsetzen. Sie hat die Wahlantritte in NRW vervierfacht und tritt auch zur Ruhrparlamentswahl an.
„Ziel muss es sein, die Position der ÖDP in München zu erreichen. Dort ist die ÖDP seit der letzten Kommunalwahl auf Rang 4 aller Parteien, hinter der CSU, den GRÜNEN und der SPD, aber vor allen anderen.“ Dahin müsse auch die ÖDP im Mönchengladbach kommen.

Die ÖDP wird die lokalpolitischen Themen wie u.a. Umwelt, Familie u. Soziales, Wirtschaft u. Jobs, Kultur, Schulen und Hochschule, Verkehr, für ihr Wahlprogramm mit den Kandidatinnen und Kandidaten ausarbeiten.
Die ÖDP in Mönchengladbach wird sich dabei besonders für den Artenschutz und die Artenvielfalt stark machen. Nach dem erfolgreichen Volksbegehren „Rettet die Bienen“ der ÖDP in Bayern verlangt die Mönchengladbacher ÖDP ein Volksbegehren nun auch in NRW. Nur so sieht sie den nötigen Druck, das Artensterben im Lande zu stoppen.
Die ÖDP wird die Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Bienen und Bauern retten“, die jetzt angelaufen ist, tatkräftig unterstützen.

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